Kontakt

 

Hauptstraße 16, 82319 Starnberg          Telefon: 08151/1 37 92          info@buergerliste-sta.de

Eine unendliche Geschichte ?


Vor mehr als 60 Jahren forderte ein zukunftsorientierter Bürger unserer Stadt den Bau einer Umfahrungsstraße. Mit diesem Bürger, Jos. Pfister sen., wurde nicht einmal ernsthaft diskutiert.

Vor mehr als 40 Jahren kamen Starnberger Stadtväter auf die Idee, den damals in der Innenstadt schon überbordenden Verkehr durch einen Tunnel zu schicken.

Vor 25 Jahren wurde die BÜRGERLISTE STARNBERG gegründet. Es schien, als stehe der Bau des so genannten B 2 - Tunnels unmittelbar bevor. Der Verkehr war erneut nochmals kräftig gewachsen. Mit jedem neu zugelassenen Auto wurde klarer, dass eine leistungsfähige Umfahrung die einzige Lösung sein kann. So ist das auch heute noch!

2014 haben die Starnberger Bürgerinnen und Bürger die letzte Chance, ihre Stadt zukunftsfähig und damit lebenswerter zu machen. Wählen auch Sie bitte die BÜRGERLISTE, wenn Sie dieses Ziel erreichen wollen.

Eine Geschichte die enden muss!


Seit über 30 Jahren wird vom Bau eines so genannten B 2 - Entlastungstunnels gesprochen. Heute muss erkannt werden, dass der Bau unwahrscheinlich ist. Abgesehen von viel zu geringer entlastender Wirkung für die Stadt, werden die Kosten von wahrscheinlich bis zu 200 Mio € nicht aufzubringen sein.

Stadtentwicklung ist natürlich nicht nur Verkehrspolitik. Die Verbesserung der Situation am See (Seeanbindung), die Weiterentwicklung von Innenstadtstraßen und - plätzen, von Einrichtungen für Kultur und Sport und auch die bauliche Entwicklung sind aktuelle Themen.

Das Kernproblem muss zuerst gelöst werden, dann kann man unsere Stadt nachhaltig für viele Generationen gestalten.

West-Tangente im Bau


Der beschlossene Bau der West-Tangente, qualifiziert als Staatsstraße, ist bereits der erste Teil einer kompletten Umfahrung. Die Weiterführung von Hanfeld über das Mühlthal zur Autobahn A 95 ist entgegen der Behauptung mancher Kommunalpolitiker sowohl technisch als auch rechtlich und finanziell möglich.

Nord-Ost-Tangente Planung fast fertig!


Die BÜRGERLISTE hat mit erheblichen eigenen Mitteln ein Fachbüro beauftragt, eine machbare Lösung für eine Nord-Ost-Tangente zu finden. Es kann sich dabei natürlich noch nicht um einen kompletten Bauplan handeln - aber um eine Grundlage, um die beste Lösung zu finden. Die Nord-Ost-Tangente wird mit 35 - 40 Mio € zu bauen sein.

Sehen Sie bitte die Innenseite und die Rückseite dieses Flyers an und/oder fragen Sie uns.

Wir wollen Sie überzeugen damit, Sie uns wählen!

Eine komplette Umfahrung ist machbar und auch finanzierbar!


1. West-Tangente
West-Tangente: Planfestgestellt. Baubeginn 2014. Fertigstellung 2015/16. Der erste Teil einer Umfahrung.

2. „Wald-Kreuzung“
Kreuzung St 2069/STA 3: Kreisel geplant. Eine komplette Umfahrung von Starnberg erfordert den kreuzungsfreien Ausbau.

3. Die Durchquerung eines Wasserschutzgebietes ist technisch und rechtlich möglich
Die RiStWag (Richtlinien für bautechnische Maßnahmen in Wasserschutzgebieten), Ausgabe 2002 tragen dem Schutzbedürfnis in Wassergewinnungsgebieten (Wasserschutzgebiete) Rechnung. Hier gelten besondere Regeln, die über die üblichen Bau- und Bemessungsgrundsätze hinausgehen.

4. FF-Habitat
Überquerung des FF-Habitat-und des Wasserschutzgebietes mit einer Brücke. Spannweite 350 Meter.

5. + 6. Autobahnanschluss (A 95)
Anschluss der Nord-Ost-Tangente und des geplanten Gewerbegebiets Schorn bei Oberdill.

A. Südlicher Beginn der West-Tangente und der kompletten Umfahrung, Kreisel am Maxhof. Die West Tangente wird auf der Verkehrsachse A 96 (Gilching) über die Umfahrung von Ober- und Unterbrunn nach Weilheim enorme Entlastung bringen.

B. Nördliches Ende der West-Tangente, westliches Ende der Nord-Ost-Tangente an der „Wald-Kreuzung“. Die Kreuzung muss so gebaut werden, dass sie den Verkehr beider Tangenten und der Straße Starnberg - Gilching bewältigen kann.

C. Östliches Ende der Nord-Ost-Tangente, Anschluss an die A 95. Prof. Dr.-Ing. Harald Kurzak am 18. Okt. 2013: „Südwestlich von München fehlt eine tangentiale Verbindungsstraße“.

Starnberg muss sich selbst helfen. Die Finanzierung ist möglich.


Die Finanzierung kann durch Übernahme der Baulast durch die Stadt Starnberg gesichert werden. Bis zu 80% werden vom Staat als Zuschuss gewährt. Dieses Modell wurde in jüngster Vergangenheit mehrfach angewandt (zuletzt Umfahrungen von Unter- und Oberbrunn).

Die BÜRGERLISTE wird unmittelbar nach der Konstituierung des neuen Stadtrates einen Antrag zur Fortführung der Machbarkeitsstudie für eine Nord-Ost-Tangente einbringen. Sobald die Machbarkeit feststeht, wird ein Antrag bei der Regierung von Oberbayern und beim Innenministerium gestellt, mit dem Ziel, die Genehmigung für die Planung und für die Übernahme der Baulast (=Baukosten) durch die Stadt Starnberg zu erhalten.

Fahrradfahren


Vom Kirchplatz nach Hanfeld, Söcking oder Wangen zu radeln, mag für sportliche Menschen etwas Leichtes sein. Für den „Normal-Bürger“, Mitte Fünfzig, leichtes Übergewicht, allenfalls mit einem modernen E-bike zu schaffen. Im Ernst: Auch die BÜRGERLISTE will das Fahrradfahren fördern, aber vernünftigerweise sollen in erster Linie in den ebenen, flacheren Bereichen weitere Wege für die Radler angelegt werden. Beispiel: Vom S-Bahn-Haltepunkt NORD zur Maisinger Schlucht, oder zu den Badeplätzen am See.

Die BÜRGERLISTE hat ein komplettes Fahrradwege-Konzept bereits 1990 vorgelegt. Es wurde bisher nur teilweise verwirklicht.
Wir werden nachhaken.

ÖPNV


Diese Buchstaben stehen für den Öffentlichen Personen - Nah - Verkehr. Gemeint sind Busse und Bahnen. Wir fordern für Starnberg den Halt aller Regionalzüge. Wir wollen diesen Halt am historischen Bahnhof am See und keine riesenhafte neue Anlage am S-Bahn-Haltepunkt Starnberg-NORD.

Das S-Bahn-System muss den 10-Minuten-Takt anbieten. Das Bussystem in der Stadt und im Landkreis wurde vor Kurzem stark erweitert. Das ist gut, sollte beobachtet und gegebenenfalls nochmals erweitert oder, je nach Erfahrung, angepasst werden.
Wir wollen die Mobilität, wie sie sich die Menschen wünschen.

12,5 Minuten


beträgt die Fahrzeit eines PKW von A nach C oder umgekehrt für die ca. 16 km lange Umfahrung. Das sind nur ca. 90 Sekunden mehr als bei einer Fahrt durch die Stadt (11,3 km). Und durch die Gleichmäßigkeit des Fahrens ist die Nutzung der Umfahrung weitaus umweltfreundlicher (Schadstoffausstoß) als die Fahrt durch die abbremsende Wirkung von Ampeln und die Geschwindigkeitsbegrenzung in einem Tunnel.

Eine Nord-Ost-Tangente muss und kann an die Autobahn München-Garmisch (A95) angeschlossen werden.


Der Anschluss an die A 95 kann aufgrund des zu erwartenden Verkehrsaufkommens (15.000 Kfz.-Fahrten pro Tag) genehmigt werden. Wir wollen das Gewerbegebiet Schorn entwickeln. Das damit bei kompletter Fertigstellung verbundene Verkehrsaufkommen macht die Anbindung an die Autobahn sogar notwendig.

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